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Adornos Amorbach

Adornos Amorbach - sein einziges Zuhause

Wussten Sie schon, dass unser idyllisches Amorbach für den Philosophen Adorno, mit bürgerlichem Namen Theodor Wiesengrund, von Kindesbeinen an der liebste und schönste Ort für die Sommerfrische war?

Mit dem Zug ging es von Frankfurt aus regelmäßig für Familie Wiesengrund gen unser idyllisches, fränkisches Barockstädtchen. Der kleine Teddie – so nannte ihn seine Familie – liebte es durch unsere herrliche Landschaft zu stromern, die Ruine der Burg Wildenstein zu erobern oder den Wolkmann mit seinen 435 Metern zu besiegen. Abgestiegen wurde stets im Hotel zur Post. Die Familie berichtet den Lieben zu Hause begeistert von „hohen, luftigen Zimmern“, „elektrischem Licht in allen Räumen“, entzückenden Bädern und „vorzüglicher Küche“. Hoteliersfamilie Spoerer wusste ihre Gäste glücklich zu machen und ihnen wunderbar erholsame Auszeiten zu bescheren, wie zahlreiche, gut erhaltene Briefe an die Frankfurter Familie zu Hause berichten. Aus dem kleinen „Teddie“ wurde ein Mann und selbst der ältere Adorno ist seiner Verbundenheit zu Amorbach stets treu geblieben.

Er bezeichnete es einst sogar als „sein einziges Zuhause“.

Amorbach wird auch heute mit seiner unter Denkmalschutz stehenden Altstadt als „Schmuckkästchen“ bezeichnet. Aus dem Hotel zur Post wurde im Verlauf der Zeit unser schönes „Emich`s“ Hotel, in dem das adornosche Fürstenzimmer übrigens noch immer die Nummer 3 trägt. Inmitten von verwinkelten Gassen, Fachwerkhäusern und dem historischem Rathaus und wunderschönen Kirchen, können unsere Gäste hier noch immer die alten Zeiten fühlen und bewundern. Der Seegarten, die umgebenden Wälder und der Marktplatz tun ihr übrigens um den alten Traum von der Sommerfrische wahr werden und auch heute noch erlebbar werden zu lassen.

Für uns ist es eine große Freude, wenn unsere Gäste begeistert von ihren Ausflügen zurückkehren und uns freudig vom Erlebten und Entdeckten berichten. Die Natur in und um Amorbach ist schwer zu beschreiben – man muss es selbst erlebt haben. Und für uns gibt es nichts Schöneres, als unser herrliches Fleckchen Erde mit unseren Gästen zu teilen!

Adorno sagte einst, dass „der Unterscheid zwischen Amorbach und Paris geringer ist, als der zwischen Paris und New York“  – und tatsächlich findet man mit Amorbach einen ganz besonders romantischen und zugleich mondänen Ort, der Menschen über alle Generationen hinweg vereint und begeistert. Dass wir auch bei jungen Gästen ein geschätzter Rückzugsort sind, freut uns doppelt. Denn unter Heiratswilligen ist unser idyllisches Amorbach nicht nur wegen des Namens und seiner Nähe zum römischen Gott der Liebe ein gern gehandelter Geheimtipp. Sich hier das „Ja-Wort“ zu geben, ist nicht nur im Standesamt, sondern auch in einem Eisenbahnwagon, in der Abtei, in der Gotthardsruine und an einigen weiteren magischen Orten Amorbachs möglich. So wird der schönste Tag im Leben für das Brautpaar und seine Gäste stets einmalig und unvergesslich.

Wenn Sie nun die Lust gepackt hat, selbst durch das schöne, geschichtsträchtige Amorbach zu schlendern, seine Schätze zu entdecken und sich bei uns im Emichs kulinarisch auf Händen tragen zu lassen, dann freuen wir uns von Ihnen zu hören. Und für alle, die sich die Zeit bis zur Ankunft noch ein wenig verkürzen wollen, noch ein Lektüre-Tipp: Reinhard Pabst hat im Jahr 2003 zum 100. Geburtstag von Adorno ein Werk mit dem Namen „Adornos Amorbach“ veröffentlicht. Absolut lesenswert, wie wir finden!

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